Es war nicht ganz einfach zu planen, denn die hohe Schneelage in vielen Revieren fragt viel Verantwortung von den Pächtern. Trotzdem ist die diesjährige Aktion, um den Niederwild, in den Wäldern vor allem den wenigen Waldhasen ein Überleben zu sichern, gelungen. Mancherorts mussten ziemliche Fußstrecken in Kauf genommen werden, um auf den Hochsitz zu gelangen. Die Mühe hat sich gelohnt, da auch noch 5 Frischlinge als sogenannter "Beifang" mit erlegt wurden.
17 Füchse und 5 Sauen lagen dann am Sonntagvormittag auf der Strecke als der Vorsitzende Klaus Pöhlmann die Strecke verkündete. Es hätten noch 12 Füchse mehr sein können, doch ein Kommunikationsproblem verhinderte den "Zulau"ausObernhain. Trotzdem wurde die Strecke vom hauseigenen Bläsercorps wiederprofessionell verblasen.
Nach einem kurzen Imbiss mit wärmenden Getränken bereitete man sich auf den abendlichen Neujahrsempfang vor. 2010 zum zweiten mal duchgeführt erfreut er sich bereits großer Beliebtheit. Das könnte eine feste Einrichtung werden.
Allen Teilnehmern und den Beständern, die ihre Reviere geöffnet haben ein herzliches Waidmannsheil.
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